Die Historische Eisenbahn Märklin Spur 0 

im Bergfried auf Schloss Burg

Home

 

Der Arbeitskreis

 

Die Anlage

 

Die Fahrzeuge

    Lokomotiv- und Wagenpark

    Dampflokomotiven
    E-Lokomotiven
    Triebwagen
    Personenwagen

    Güterwagen

 

Bilder

 

Vorführzeiten & Termine

 

Gästebuch

 

Kontakt

 

Impressum

 

Wir suchen...

Lokomotiv- und Wagenpark

 

Der Lokomotiv- und Wagenpark der Bergfriedanlage setzt sich eigentumsrechtlich aus Eigenbeständen des Bergischen Museums und Leihgaben von Privatpersonen zusammen.                    
Der Lokomotivpark der Bergfried-Anlage besteht aus ca. 25 Triebfahrzeugen. Er umfasst das in den 30er Jahren von Märklin gebaute Programm in Spur 0 (fast lückenlos). Von der kleinsten bis zur größten Einheit ist auf dieser Anlage das meiste vertreten.
Das Wagenmaterial ist auf zwei Grundsätze ausgerichtet. Zum einen möchten wir einen möglichst umfassenden Überblick über das an Wagen bieten, was in den 30er Jahren das Eisenbahnspielen zur Freude machte: viele kleine Wagen, die man mit allem möglichen beladen und spazieren fahren konnte.
Andererseits wollen wir in Anlehnung an das heutige Bahnbild Züge mit Traktionen von Waggons mit einheitlichem Ladegut vorführen: Tankwagen, Stückgutwagen, Holztransporter usw.                         
Man findet in unserem Wagenpark zurzeit 54 Personenwagen, davon 23 zweiachsige der Serie 1700 (1719 bis 1728), 19 vierachsige der Serie 1700 (1749 bis 1759) und 10 vierachsige der Serie 1900 (40 cm-Wagen 1941 bis 1945). Daraus sind vier klassische Schnellzuggarnituren und vier Personenzuggarnituren zusammengestellt.                         
Darüber hinaus verfügen wir über 96 Güterwagen. Sie alle aufzuführen führte zu weit. Eine Auswahl: 26 offene Güterwagen, zwei- und vierachsig, 21 gedeckte Güterwagen, zweiachsig inkl. Sonderfrachten, 16 Holz- , Langholz- und Rungenwagen, zwei- und vierachsig, 20 Kesselwagen mit 2 Achsen und 11 Kipploren.                         
Erwähnt werden muss hier, dass der Wagenpark in einwandfrei spielfähigem Zustand präsentiert wird. Das heißt, dass Technik und Erscheinungsbild dem Originalzustand möglichst nahe erhalten wird.                         
Das schließt aber nachträglich angebrachte technische Hilfen oder die Verwendung von Ersatzteilen und auch farbliche Korrekturen nicht aus.